Literweise Bildstrecken von Essstörungen, die Umrisse der Seelchen
der Popopüppchen ins Foto eingemagert, Brüste mit Photoshop ein wenig
herausgefurcht, wenns gut kommt
gibts einen Hochglanz, wenn er hoch kommt, wenn er das Sternchen steif kriegt
stellen sie sich gefälligst hinten an
im dialektischen Rudel wird es Zeit vegan fett zu werden, so als Widerstand
gegens Ideal, sozusagen als Wampe gegen jeden Idealismus
und in den Straßenschlachten knallen die nach außen ploppenden Nabel.
Er traut sich endlich aus dem Internetcafé und kratzt sich
da wo der Scheißgeruch von Tränengas nicht mehr zu unterscheiden ist.
0 Antworten zu „besamen der Straßen“